Feldsteinkirche Lütgendorf

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Bei der Kirche handelt es sich um einen rechteckigen Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert mit Spitzbogenportal auf der Südseite sowie verschiedenen, meist hoch angesetzten spitzbogigen Fenstern. Nach dem Dreißigjährigen Krieg lag die Kirche längere Zeit wüst, bevor sie 1670 wieder genutzt wurde. Der Ostgiebel mit Fachwerk wurde 1775 errichtet, der Westgiebel wurde im 19. Jahrhundert aus Backstein erneuert. 1966 fand eine Sanierung des Innenraums statt. 1980 stürzte der Westgiebel der Kirche ein, dabei wurde die Orgelempore zerstört. Die nötige Reparatur des Gebäudes fand erst 1987 statt. Die Kirche wird seit längerem, meist unter Beteiligung internationaler Jugendgruppen, saniert.