Amt Seenlandschaft Waren

Amtsvorsteher Enrico Malow

Warendorfer Straße 4
17192 Waren (Müritz)

(03991) 6280
(03991) 628122

E-Mail:
Homepage: www.amt-slw.de

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

sehr geehrte Urlauber und Gäste,

 

die Gemeinden und ihre Verwaltung, das Amt Seenlandschaft Waren, heißen Sie in unserer Region herzlich willkommen.

Schon der Name "Seenlandschaft " weist auf die Besonderheiten unserer Region hin. Eine Vielzahl idyllischer, in schöner Natur eingebetteter Seen ist prägend für das Landschaftsbild unserer Gemeinden.

Zwischen den Naturparks Mecklenburger Schweiz und Nossentiner-Schwinzer Heide sowie dem Müritz-Nationalpark leben unsere Menschen mit und von der Natur.

Sie erfahren auf den Seiten Wissenswertes und Interessantes über unsere amtsangehörigen Gemeinden mit ihren Dörfern und die Amtsverwaltung.

Sie finden alle Satzungen, Informationen über die Gremien und ihre Sitzungen, praktische Hinweise, wo Sie Ihre behördlichen Angelegenheiten regeln und wann bzw. wie Sie uns erreichen können.

Die besten Wünsche an Sie, liebe Einwohner, und ein herzliches Willkommen den Gästen, die zu uns kommen und vielleicht eine neue Heimat bei uns finden.

Bleiben Sie unsere aktiven Bürger und gestalten wir gemeinsam das Leben in unserer wunderschönen Heimat.

Die Bürgermeister/innen sowie die Mitarbeiter/innen der Amtsverwaltung stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

 

 

Enrico Malow

Amtsvorsteher


Aktuelle Meldungen

Pilzsaison im Müritz-Nationalpark – diese Regeln gelten!

(14.​09.​2026)

Pilzsaison im Müritz-Nationalpark – diese Regeln gelten!
Es ist Pilzsaison in Mecklenburg-Vorpommern. Das Nationalparkamt bittet um einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Wald und seinen Bewohnern und klärt über die im Nationalpark geltenden Re-geln auf.
Steinpilz, Pfifferling und Rotkappe: Im Spätsommer zieht die Aussicht auf ein leckeres Pilzgericht und das Sammeln in naturnahen Wäldern viele Menschen hinaus in die Natur. Unter bestimmten Voraussetzun-gen ist auch im Müritz-Nationalpark das Pilze sammeln während der Saison erlaubt.
„Im Nationalpark gilt das Wegegebot: Entlang der Wege können Pilze gesammelt werden, das Verlassen der Wege ist jedoch nicht erlaubt“, erläutert Ulf Zimmermann, Leiter des Nationalparkamtes.
Gesammelt werden dürfen Pilze in der Entwicklungszone des National-parks, die Kernzone ist tabu. Pilzfreunde können sich auf der Webseite oder an den Informationstafeln an den Nationalparkeingängen über die Zonierung im Nationalpark informieren.
„Wir freuen uns über alle Menschen, die einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur pflegen, auch in der Pilzsaison “ betont der Leiter. „Das heißt: Pilze und Beeren bitte nur für den Eigenbedarf sammeln. Unbekannte Pilze sollten vor Ort bestimmt werden und erst dann mitgenommen werden. Im Zweifelsfall ist es besser, die Pilze stehenzulassen.“ Ein ruhiges Verhalten im Wald sowie Aktivitäten außerhalb der besonders sensiblen Dämmerungszeiten sollten selbstverständlich sein, ebenso wie das Parken auf den ausgewiesenen KFZ-Stellplätzen im Nationalpark. Es stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Wegebuchten oder Einfahrten von Wald- und Rettungswe-gen sind keine Parkflächen. Erfahrungsgemäß kommt es während der Pilzsaison vermehrt zu Verstößen.
Pilze spielen eine zentrale Rolle im Ökosystem Wald. Hier kommen über zwei Drittel unserer heimischen Pilzarten vor. Sie zersetzen organisches Material wie Holz, Laub oder Nadelstreu und halten so den Nährstoffkreislauf in Schwung. Einige Arten versorgen die Bäume zusätzlich
mit Wasser und Nährstoffen und filtern Schadstoffe aus dem
Boden. Und für Insekten, Kleinsäuger und Schnecken sind sie selber
eine Nahrungsquelle.
Deshalb bittet das Nationalparkamt um die Beachtung der geltenden
Regeln.

Foto zur Meldung: Pilzsaison im Müritz-Nationalpark – diese Regeln gelten!
Foto: Die Pilzsaison hat auch im Nationalpark begonnen (Foto: Roman Vitt – www.naturfotografie-roman-vitt.de)

Wer kennt diese Schafe?

(10.​09.​2026)

Hinweis an die Bürgerinnen und Bürger

 

An der Straße zwischen Hallalit und Hohen Wangelin im Bereich des ehemaligen Rinder-Ferch sind derzeit zwei freilaufende Schafe unterwegs.

 

Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, in diesem Bereich besonders vorsichtig und aufmerksam zu fahren.

 

Wer die Schafe kennt oder Hinweise zum Eigentümer geben kann, wird gebeten, sich unter der folgenden Telefonnummer oder E-Mail Adresse zu melden:

 

Telefon: 03991/6280

E-Mail:

 

Bitte geben Sie die Information gerne an Personen weiter, die möglicherweise den Eigentümer kennen.

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Foto zur Meldung: Wer kennt diese Schafe?
Foto: Wer kennt diese Schafe?

Informationen zur aktuellen Waldbrandgefahrenstufe

(04.​03.​2026)

Hier gehts zur aktuellen Waldbrandgefahrenstufe in Ihrer Region.